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Zollern-Alb Kurier, Reinhard Linder

VR-Cup: Flotte Bergetappe geht an Baumgarten

Erstmals in der Geschichte des Volksbanken und Raiffeisenbanken-Cups hat es ein Bergsprintrennen gegeben. Nach zehn Minuten war alles vor-über, der Sieger brauchte sogar nur 7,48 Minuten.

Bei der vierten Etappe des 17. V+R-Cups konnten sich die Senioren und Frauen mal direkt mit den Elite-Amateuren messen. Normalerweise drehen sie ein paar Runden weniger, am Samstag aber stand ihnen allen dieselbe Strecke bevor: 4,1 Kilometer bergauf von Lautlingen nach Meßstetten.

Geht es zuerst nur mäßig steil durch Wiesen und Wald in Richtung Garnisonsstadt, so scheint hinter dem Meßstetter Ortsschild die Straße zu einer senkrechten Wand zu werden. „Als ich das gesehen habe, musste ich erst mal schlucken“, bekennt Hannes Baumgarten (TWS Energieteam): „Aber mir blieb nichts anderes übrig als voll durchzuziehen.“ Genau das tat der Biberacher. Die letzten 1000 Meter schien er den Berg hinaufzufliegen, im Schlepptau hatte er seinen Dauerkonkurrenten Dominic Böke (R.C. Die Schwalben München), ein im Vergleich zu dem Hünen schmächtiges Persönchen.

„Ich hätte mir den Berg länger und noch steiler gewünscht“, meinte der 20-jährige Bayer: „Weil ich viel leichter bin als Baumgarten, wäre das besser für mich gewesen. Aber ich freue mich auch über den zweiten Platz.“ Zwei Sekunden hinter dem Gesamtführenden, der bis dahin drei von vier Etappen gewonnen hatte, überquerte der Münchner die Ziellinie, hart bedrängt von Lukas Altenkamp (RSV Stuttgart-Vaihingen) und dem Sprintspezialisten Markus Kühn (TSV Schmiden). Hinter diesem Quartett klaffte eine Lücke, wie Perlen an der Schnur aufgezogen, hechelten die weiteren Fahrer ins Ziel.

Dass Bock mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen die Siegerehrung moderierte, hatte gleich mehrere Ursachen. Zum einen sei das Experiment mit dem reinen Bergfahren geglückt und von Fahrern und Zuschauern gleichermaßen akzeptiert worden, zum anderen stand bei den Frauen sein Schützling Lisa Schönegg ganz oben auf dem Podest. Zwar startet sie für den TV Kressbronn, gehört aber dem Albstadtwerke-Belenus-Interstuhl-Team an, das von Bock trainiert wird. „Das war brutal anstrengend“, gab sie zu. Sie habe einfach probiert, an den gleichzeitig gestarteten Senioren dranzubleiben „und dann waren die anderen plötzlich alle weg.“

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