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Südkurier vom 26.03.2012

Ein Defekt stoppte Menzels offensive Fahrweise um den Gesamtsieg

Florian Scheit (Radsport Rhein Neckar) holte sich mit zwei Radlängen Vorsprung den Sieg in der vierten Etappe des Schmolke-Carbon-Cups in Zoznegg. Für das Team Rufalex blieben nur Rang zwei für Roman Andres und drei für Bernhard Furger. Andres konnte aber sich in der Gesamtwertung auf Rang zwei vorschieben und den Rückstand auf Zdenek Peceny (Freundeskreis Uphill) halbieren. Gregor Menzel (TWS Energieteam) musste das Rennen wegen eines Defekts vorzeitig beenden und fiel in der Gesamtwertung des Schmolke-Carbon-Cups auf Rang drei zurück.

In der zweiten Runde des Eliterennens kam es auf der Gegengerade im hinteren Teil des 60 Mann starken Felds zu einem Sturz mit mehreren Fahrern. Während ein Fahrer vorsorglich ins Krankenhaus gebracht wurde, andere wegen Materialschadens aufgeben mussten, ließ sich Raphael Kusch (Betzingen) nicht beirren. Mit zwei gebrochenen Fingern und einem offenen Knie fuhr er das Rennen im Feld zu Ende. Aus diesem hatten sich in der fünften Runde drei Fahrer abgesetzt. Das Team Rufalex Rolladen hatte die Jagd auf die Gesamtwertung eröffnet. Roman Andres, Dritter der Gesamtwertung, und Bernhard Furger, Achter im Cup, suchten mit Einzelfahrer Julian Rammler (Team roadsign-brothers bikes) die Entscheidung.

Scheit erkannte die Gefahr und setzte eine Runde später nach. Unterstützung bekam er von dem ehemaligen Gerolsteiner-Profi Uwe Hardter (St. Märgen). In der vorletzten Runde kam es zum Zusammenschluss der Spitze mit den Verfolgern. Während Florian Scheit mit dem Sieg für die Aufholjagd belohnt wurde, blieb für Hardter nur Platz vier. Julian Rammler fiel im Schlussspurt etwas zurück und kam auf Rang fünf. Im Feld versuchte Peceny mit seinem Team den Anschluss wieder herzustellen, doch er hatte von Rufalex jederzeit Aufpasser dabei. Im Schlusspurt holte sich Kriteriumsspezialist Kurt Kleinheinz (TWS Energieteam) souverän Platz sechs vor Zdenek Peceny, der damit auch auf der Schlussetappe das Führungstrikot tragen darf.

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